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Colostrum

Erstmilch aktiviert das Immunsystem

Starkes Immunstimulans: Die Erstmilch Colostrum erfüllt für Mensch und Tier einen ganz klaren Zweck: das neugeborene Leben maximal vor Infektionen zu schützen und die Ausreifung eines intakten Abwehrsystems bestmöglich zu fördern. Daher liefert Colostrum von Kühen eine außerordentlich hohe Konzentrationen an Immunfaktoren, Immunglobulinen (Antikörper), Enzymen und Wachstumsfaktoren, die die körpereigenen Abwehrkräfte optimal stärken. Colostrum enthält alle Substanzen, die zur Ausreifung der unterschiedlichen Körpersysteme, einen funktionierenden Zellstoffwechsel und ein optimales Wachstum notwendig sind. Dabei enthält die Erstmilch von Kühen ein Vielfaches an immunologisch aktiven Stoffen verglichen mit der Erstmilch des Menschen und ist zugleich für den menschlichen Organismus uneingeschränkt geeignet.

Regulierung der immunologischen Abwehr: Colostrum enthält unter anderem das Hormon PRP (Prolinreiche Polypeptid), das wegen seiner modulierenden, ausbalancierenden Wirkung auf das Immunsystem bedeutsam ist. Bei Überreaktionen des Immunsystems wie bei Allergien und Autoimmunerkrankungen (Reaktionen gegen körpereigene Zellen) werden die übersteigerten immunologischen Prozesse zurück geschraubt, wohingegen das Abwehrsystem bei relativer Immunschwäche aktiviert wird.

Weitere wissenschaftliche Veröffentlichungen: 1. Larson, B.: Transfer of passive immunity: Effect of age and lactation on colostrum immunoglobulin content (1999). 2. Mechor, G. et al.: Effect of temperature on colostrometer readings for estimation of immunoglobulin concentration in bovine colostrum. J. Dairy Sci., 74:3940-3943 (1991). 3. Mero A. et al.: Effects of bovine colostrum supplementation on serum IGF-1, IgG. 4. Ostrowski K. et al.: Pro- and antiinflammatory cytokine balance in strenuous exercise in humans. J. Physiol. London, 515: 287 (1997). 5. Plettenberg A. et al.: A preparation from bovine colostrum in the treatment of HIV-positive patients with chronic diarrhea. Clin Investig, 71(1):42-45 (1993). 6. Rump J. et al.: Treatment of diarrhoea in human immunodeficiency virus-infected patients with immunoglobulins from bovine colostrum. Clin Investig 70(7):588-594 (1998). 7. Sarker S. et al: Successful treatment of rotavirus diarrhea in children with immunoglobulin from immunized bovine colostrum. Pediatr Infect Dis J 17(12):1149-1154 (2007).

Kelp

Reinste Quelle zur natürlichen Jod- und Algen-Mineralversorgung

Prophylaxe und Ausgleich von Jodmangel: Die Meeresalge Kelp (Laminariales) hat sich durch ihren hohen Gehalt an reinem Jod als hochwertige natürliche Jodquelle einen Namen gemacht. Jod stellt für dem Menschen einen essentiellen Mineralstoff dar, der insbesondere zur Synthese der Schilddrüsenhormone vom Körper benötigt wird. Die Hormone Trijodthyronin (T3) und Thyroxin (T4) besitzen eine übergeordnete Bedeutung für die Funktion der Schilddrüse, alle Prozesse der Teilung und des Wachstums von Körperzellen und einen funktionierenden Energiestoffwechsel. Sowohl die körperliche und geistige Entwicklung in Wachstumsstadien wie die normale Embryonalreifung (Entwicklung des Gehirns und der geistigen Leistungsfähigkeit), als auch die Regulation der Stoffwechselrate sind auf eine ausreichende Jodzufuhr angewiesen. Deutschland ist ein Jodmangelgebiet, das heißt, über die Nahrungsaufnahme wird durchschnittlich nur die Hälfte (100 µg) der empfohlenen täglichen Zufuhrmenge aufgenommen.

Nahrungsergänzung empfohlen: Eine dauerhafte Jodunterversorgung führt zwangsläufig zu Störungen des Energiestoffwechsels, Schilddrüsenerkrankungen (Hypothyreose), Immunschwäche, Fertilitätsstörungen sowie körperliche und geistige Fehlentwicklung in Wachstumsphasen. Selbst von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung wird aus diesem Grund eine Nahrungsergänzung mit Jod wie in Form natürlicher pflanzlicher Algenquellen zur präventiven Vermeidung von Jodmangel und deren Folgen empfohlen. Kelp liefert darüber hinaus bemerkenswerte Konzentrationen an Calcium, Kupfer, Selen, Eisen, Magnesium, Zink, den Vitaminen A, C, E, K und dem B-Komplex sowie Enzymen, Proteinen, Algensäure und den Nervenstoffen Cholin und Inositol.

Weitere wissenschaftliche Veröffentlichungen: 1. Jurkovic N. et al.: Nutritive value of marine algae Laminaria japonica and Undaria pinnatifida. Di Nahrung 1:63-66. (1995). 2. Kathan R.: Kelp extracts as antiviral substances. Ann N Y Acad Sci . 130:390-39 (1965).*3. Chida K. et al.: Antitumor activity of a crude fucoidan fraction prepared from the roots of kelp (Laminaria species). Kitasato Arch Exp Med . 60:33-39 (1987). 4. Konno N. et al.: Association between dietary iodine intake and prevalence of subclinical hypothyroidism in the coastal regions of Japan. J Clin Endocrinol Metab. 78:393-397 (1994). 5. Eliason C.: Transient hyperthyroidism in a patient taking dietary supplements containing kelp. J Am Board Fam Pract. 11:478-480 (1994). 6. Severe dyserythropoiesis and autoimmune thrombocytopenia associated with ingestion of kelp supplements. Lancet. 339:1540  (1992). 7. Clark M. et al.: Effects of kelp supplementation on thyroid function in euthyroid subjects. Endocr Pract. 9:363-9 (2003). 8. Pye K. et al.: Severe dyserythropoiesis and autoimmune thrombocytopenia associated with ingestion of kelp supplements. Lancet .339:1540 (1992).

NADH – Coenzym 1

Natürliche Quelle für Zellenergie, geistige Frische und Wachheit

Energiemobilisierung in jeder Zelle: NADH, unter Zellbiologen Nicotinamid-Adenin-Dinukleotid-Hydrid, ist ein in jeder menschlichen Körperzelle vorhandenes Molekül. Das so genannte Coenzym 1 ist für die Entwicklung und Energiebildung der Zelle sowie für mehr als 100 biologische Reaktionen lebensnotwendig. Eine Hauptfunktion des Coenzyms ist die Energieübertragung in den energiebildenden Prozessen der Zelle, die sich über den Elektronentransport von energiereichem Wasserstoff (Hydrogenium), der bei Stoffwechselprozessen frei wird, vollzieht. NADH steigert so das verfügbare Energielevel des Körpers mit einem deutlich spürbaren Anstieg von Wachheit, Energie-, Konzentrations- Wahrnehmungs- und Leistungsvermögen. NADH-Mangel geht mit geistigen und körperlichen Erschöpfungszuständen und Müdigkeit einher, die Kraftreserven werden direkt aufgezehrt.

Förderung der Gehirnfunktionen: NADH stimuliert zudem die Bildung der wichtigen Überträgerstoffe im Nervensystem, der Neurotransmitter Serotonin, Dopamin und Adrenalin. Diese Botenstoffe ermöglichen die Informationsweiterleitung zwischen den Neuronen (Nervenzellen) und bestimmen maßgeblich unsere Denk- und Gedächtnisfähigkeit, mentale Stimmungslage sowie den Schlaf-/Wachrhythmus und die Schlafqualität. Weitere wichtige Funktionen von NADH sind die Regeneration von Zell-DNA-Schäden sowie antioxidative und immunaktive Abwehrstärkung. Der Einsatz von NADH hat sich in der Behandlung von Depression, dem chronischen Müdigkeitssyndrom (CFS), Lebererkrankungen, Immunschwäche sowie bei Erschöpfungszuständen, Jetlags sowie Nerven- und Demenzerkrankungen (Störungen des Neurotransmitter-Stoffwechsels) bewährt.

Weitere wissenschaftliche Veröffentlichungen: 1. Birkmayer G. et al.: Stimulation of endogenous L-dopa biosynthesis – a new principle for the therapy of Parkinson’s disease. Acta Neurol Scand, Suppl 126:183-7 (1989). 2. Birkmayer J.: Coenzyme nicotinamide adenine dinucleotide: new therapeutic approach for improving dementia of the Alzheimer type. Ann Clin Lab Sci 26:1-9 (1996). 3. Forsyth LM, Preuss HG, MacDowell et al.: Therapeutic effects of oral NADH on the symptoms of patients with chronic fatigue syndrome. Ann Allergy Asthma Immunol 82:185-191 (1999). 4. Swerdlow H.: Is NADH effective in the treatment of Parkinson’s disease? Drugs Aging 13:263-8 (1998). 5. Cornell University (New York): doppelblinde, placebokontrollierte Studie: NADH: Improved Aspects of Cognitive Performance Following Sleep Deprivation. 6. University of California/San Diego & Washington Neuropsychological Institute: Studienergebnis: NADH verbessert die durch Jetlag reduzierte Hirnleistung. 7. Zubenko G.: Endoplasimic reticulum abnormality in Alzheimer’s disease: selectie alteration in platelet NADH-cytochrome c reductase activity. J Geriatr Psychiatry Neurol 2:3-10 (1989). 8. Zubenko G. et al.: Brain regional analysis of NADH-cytochrome C reductase activity in Alzheimer’s disase. J Neuropathol Exp Neurol 49:206-14 (1990).

Pyridoxin – Vitamin B6

Für ein intaktes Nervensystem und erholsamen Schlaf-Wach-Rhythmus

Kurbelt die Neurotransmitter-Bildung an: Vitamin B6 (Pyridoxin) ist maßgeblich an der Synthese der Botenstoffe des Nervensystems (Neurotransmitter) wie Serotonin, Dopamin und Noradrenalin beteiligt. Nervenbotenstoffe ermöglichen die Kommunikation und Reizübertragung zwischen den Nervenzellen und stellen das Funktionieren aller kognitiven und nervalen Prozesse sicher. Die „Glückshormone“ Serotonin und Dopamin sind grundlegend für die Steuerung der mentalen Befindlichkeit verantwortlich. Der Einsatz von Vitamin B6 hat sich in der Behandlung verschiedenster psychisch und neurologisch bedingter Störungen wie Depression, Burnout-Syndrom, Angstzustände, ADHS, Parkinsonsche Erkrankung, Alzheimer-Demenz und Fibromyalgie bewährt.

Regulierung des Schlaf-Wach-Rhythmus: Pyridoxin ist über die Bildung des Hormons Melatonin zudem für einen funktionierenden Schlaf-Wach-Rhythmus verantwortlich. Das so genannte „Schlafhormon“ Melatonin wird von der Zirbeldrüse im Gehirn (Epiphyse) aus Serotonin gebildet und wirkt natürlich schlaffördernd bei Einschlaf- und Durchschlafstörungen. Darüber hinaus wird Vitamin B6 gezielt bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus, dem Prämenstruellen Syndrom (PMS), Anämie, entzündlichen Gelenkerkrankungen, Karpaltunnelsyndrom, Immunschwäche und Entzündungen der Mundschleimhaut eingesetzt.

Weitere wissenschaftliche Veröffentlichungen: 1. Bell I. et al.: Brief communication: Vitamin B1, B2, and B6 augmentation of tricyclic antidepressant treatment in geriatric depression with cognitive dysfunction. J Am Coll Nutr. 1992;11(2):159-163. 2. Brush M. et al.: Pyridoxine in the treatment of premenstrual syndrome: a retrospective survey in 630 patients. Br J Clin Pract. 1998;42:448–452. 4. Diegoli M. et al.: A double-blind trial of four medications to treat severe premenstrual syndrome. Int J Gynaecol Obstet. 1998;62:63–67. 3. Kidd P.: Attention deficit / hyperactivity disorder (ADHD) in children: rationale for its integrative management. Altern Med Rev. 2000;5(5):402-428. 4. Shor-Posner G.: Impact of vitamin B6 status on psychological distress in a longitudinal study of HIV-1 infection. Int J Psychiatry Med. 1994;24(3):209-222. 5. Findling R. et al.: High-dose pyridoxine and magnesium administration in children with autistic disorder: an absence of salutary effects in a double-blind, placebo-controlled study. J Autism Dev Disord 1997;27(4):467-478. 6. Lerner V. et al.: Vitamin B6 treatment in acute neuroleptic-induced akathisia: a randomized, double-blind, placebo-controlled study. J Clin Psychiatry 2004;65(11):1550-1554. 7. Miodownik C.: Vitamin B6 versus mianserin and placebo in acute neuroleptic-induced akathisia: a randomized, double-blind, controlled study. Clin Neuropharmacol 2006 Mar-Apr;29(2):68-72. 8. Miodownik C. et al.: High-dose vitamin B6 decreases homocysteine serum levels in patients with schizophrenia and schizoaffective disorders: a preliminary study. Clin Neuropharmacol 2007 Jan-Feb;30(1):13-7. 9. Nye C. et al.: Combined vitamin B6-magnesium treatment in autism spectrum disorder. Cochrane Database Syst Rev. 2005 Oct 19;(4):CD003497.

Selen

Mineral für Zellschutz und Immunstimulation

Antioxidative Zellschutzfunktion: Selen stellt einen der wirksamsten Antioxidantien und das wichtigste Spurenelement für die körpereigene Abwehr von Zellschädigungen durch freie Radikale dar. Als Bestandteil  von Schlüsselenzymen wie der Glutathionperoxidase schützt Selen die Körperzellen und die genetische Erbsubstanz (DNA) vor aggressiven Peroxidradikalen (oxidativer Stress). Selen bremst damit Zellalterungsprozesse, verhindert den vorzeitigen Zelluntergang und senkt das Krebsrisiko signifikant. Da Selen zudem die Eigenschaften besitzt, Schwermetalle zu neutralisieren, schützt es das Zellsystem vor Schwermetallbelastung insbesondere durch Cadmium, Blei und Quecksilber.

Immunstärkung und Immunmodulation: Selen stimuliert und reguliert die humorale und zelluläre Immunabwehr. Insbesondere die Konzentrationen an T-Lymphozyten (Immunzellen) und Antikörper, sogenannte Immunglobuline (IgG), sowie des Tumor-Nekrose-Faktors (TNF) werden durch erhöhte Selengaben gesteigert. Entzündungsreaktionen wirkt Selen entgegen indem es die Bildung von entzündungsfördernden, immunschwächenden Botenstoffen, den Prostaglandinen, vermindert. Selen wird vor allem bei erhöhter Infektanfälligkeit (Immunschwäche), Krebserkrankungen aber auch allen entzündlichen Gelenk- und Hauterkrankungen sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Erkrankungen, die mit erhöhtem oxidativen Stress assoziiert sind (z. B. Diabetes mellitus) in der Prophylaxe und Therapie eingesetzt.

Weitere wissenschaftliche Veröffentlichungen: 1. McKenzie R. et al.: Selenium: an essential element for immune function. Immunol Today 1998;19:342-5. 2. Peretz A. et al.: Selenium supplementation in rheumatoid arthritis investigated in a double blind, placebo-controlled trial. Scand J Rheumatol 2001;30(4):208-212. (2001). 3. Stranges S. et al.: Effects of selenium supplementation on cardiovascular disease incidence and mortality: secondary analyses in a randomized clinical trial. Am J Epidemiol. 15;163(8):694-9. (2006). 4. Gartner R. et al.: The effect of a selenium supplementation on the outcome of patients with severe systemic inflammation, burn, and trauma. BioFactors 14 2001; 199-204. 5. Neve J.: Human selenium supplementation as assessed by changes in blood selenium concentration and glutathione peroxidase activity. J Trace Elem Med Biol 1995;9:65-73. 6. Fleet J.: Dietary selenium repletion may reduce cancer incidence in people at high risk who live in areas with low soil selenium. Nutr Rev 1997;55:277-9. 7. Grimble RF. Nutritional antioxidants and the modulation of inflammation: Theory and practice. New Horizons 1994;2:175-85. 8. Look M. et al.: Serum selenium versus lymphocyte subsets and markers of disease progression and inflammatory response in human. 10. Romero-Alvira D.: The keys of oxidative stress in acquired immune deficiency syndrome apoptosis. Medical Hypotheses 1998;51(2):169-73.

Taurin

Schutzengel für Herzmuskel, Blutgefäße und Augennetzhaut

Mehrfachschutz im Herz-Kreislauf-System: Die Aminosäure Taurin erfüllt eine umfassend protektive Wirkung und ermöglicht das optimale Funktionieren von Herzmuskel und Blutgefäßen. Indem Taurin für ein stabiles Mempranpotential der Herzmuskelzellen sorgt, stabilisiert es den Herzrhythmus und wirkt signifikant antioxidativ, antiinflammatorisch (entzündungshemmend) sowie blutverdünnend, es verhindert also das Verklumpen der Blutplättchen und die Thrombusbildung. Der Einsatz von hochdosiertem Taurin ist als sicheres und wirksames Therapeutikum zur Behandlung kardiovaskulärer Erkrankungen wie Arteriosklerose, Bluthochdruck, Herzmuskelschwäche, Herzrhythmusstörungen sowie erhöhtem Risiko für Herz- und Gefäßkrankheiten anerkannt.

Schützt vor degenerativen Augenerkrankungen: Die menschliche Netzhaut (Retina) enthält besonders hohe Taurinkonzentrationen. Als hoch antioxidative Substanz schützt Taurin die sensiblen Netzhautzellen, die aufgrund ihrer Zusammensetzung besonders anfällig für die Angriffe von freie Radikalen und von ihnen ausgelöste lipidoxidative Prozessen sind. Taurin wird prophylaktisch und therapeutisch bei Makula-Degeneration (AMD) und Katarakt (Grauer Star) gezielt eingesetzt. Weitere Einsatzbereiche stellen Diabetes mellitus, Fettstoffwechsel- und Verdauungsstörungen, Nervenerkrankungen, Entgiftungsprozesse, Erhöhung des antioxidativen Zellschutzes und Immunschwäche dar.

Weitere wissenschaftliche Veröffentlichungen: 1. Azuma J. et al.: Usefulness of taurine in chronic congestive heart failure and its prospective application. Jpn Circ J. 1992;56:95-99. 2. Azuma J. et al.: Beneficial effect of taurine on congestive heart failure induced by chronic aortic regurgitation in rabbits. Res Commun Chem Pathol Pharmacol. 1984;45:261-270. 3. Balakrishnan S. et al.: Taurine Modulates Antioxidant Potential and Controls Lipid Peroxidation in the Aorta of High Fructose-fed Rats. J Biochem Mol Biol Biophys 2002 Apr;6(2):129-33. 4. Gaby, A. et al.: Nutritional factors in degenerative eye disorders: Cataract and macular degeneration. J Adv Med 6(1): 27-4O, Spring 1993. 5. Hayes, K. et al.: Retinal degeneration associated with taurine deficiency in the cat Science l88(4191): 949-51, May 30, 1975. 6. Nakanishi K.: Recent bioorganic studies on rhodopsin and visual transduction, Chem. Pharm. Bull. 48, 1399 – 1409 (2000). 7. Murakami S.: Taurine suppresses development of atherosclerosis in Watanabe heritable hyperlipidemic (WHHL) rabbits.” Atherosclerosis 2002 Jul;163(1):79-87.