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Gotu Kola

Bild: Querschnitt einer Vene (Blutgefäß)
Gotu Kola stärkt das Gefäßendothel der Venenwände (VitaminWiki)

Stärkung der Venen bei Gefäß- und Venenleiden

Kräftigt die Kapillaren und verbessert die Blutzirkulation: Gotu Kola (Centella asiatica) hat sich aufgrund seiner positiven Wirkungen auf die Blutkapillaren und das Zirkulationssystem zur Behandlung von Venen- und Gefäßleiden bewährt. Die in Gotu Kola enthaltenen Pflanzenstoffe, darunter so genannte triterpenische Glykoside, stärken das Kollagen des Bindegewebes und verbessern die Integrität des Venensystems. Gotu Kola steuert unter anderem der Verhärtung der Gefäßwände (Arteriosklerose) entgegen und verbessert die Durchblutung der Extremitäten. Wie wissenschaftliche Studien zeigen, kann Gotu Kola die Entstehung von Krampfadern signifikant verringern, indem es in den Stoffwechsel der so genannten Mukopolysacharide (Stoffe mit strukturellen Funktionen in den Venenwänden) regulierend eingreift. Der Einsatz von Gotu Kola ist gängig bei allen venösen Störungen wie Krampfadern, Varizen, Ödemen, Entzündungen der Venen und venösen Insuffizienzen (Venenverhärtung).

Weitere wissenschaftliche Veröffentlichungen: 1. Bradwejn J. et al.: A double-blind, placebo-controlled study on the effects of Gotu Kola (Centella asiatica) on acoustic startle response in healthy subjects. J Clin Psychopharmacol.;20:680 – 684 (2000). 2. Belcaro G. et al.: Improvement of capillary permeability in patients with venous hypertensionafter treatment with TTFCA. Angiology.;41: 533 – 540 (1990). 3. Belcaro G. et al.: Capillary filtration and ankle edema in patients with venous hypertension treated with TTFCA. Angiology.;41:12 – 18 (1990). 4. Cesarone M. et al.: The microcirculatory activity of Centella asiaticain venous insufficiency. A double-blind study]. Minerva Cardioangiol. 42:299 – 304 (1994). 5. Pointel J. et al.: Titrated extract of Centella asiatica(TECA) in the treatment of venous insufficiency of the lower limbs. Angiology. 38:46 – 50 (1987). 6. Cesarone M. et al. Activity of Centella asiaticain venous insufficiency. Minerva Cardioangiol. 40:137 – 143v (1992). 7. Mahajani S. et al.: Study of venodynamic effect of an Ayurvedic formulation of Centella asiatica using venous occlusion plethysmography (VOP) and laser-Doppler velocimetry (LVD). Can J Physiol Pharmacol;72(suppl 1):180 (1994).

L-Arginin

Für gesundes Herz und buchstäblich befriedigende Gefäßdurchblutung

Regulation von Gefäßweite und Blutfluss bei Erektiler Dysfunktion: Die Aminosäure Arginin steuert zentral die Regulierung der Gefäßweite und damit die Blutzirkulation bis in die kleinsten Arterien. Aus diesem Grund nimmt Arginin sowohl im Herz-Kreislauf-System als auch bei der Durchblutung des männlichen Schwellkörpers eine wesentliche Funktion ein. Arginin erhöht die Menge an Stickoxid (Nox) und löst damit die Muskelentspannung und Weitstellung der Gefäße aus. Das Gefäßvolumen vergrößert sich, der Blutfluss erhöht sich. Bei Erektionsstörungen liegt mehrheitlich eine gestörte Durchblutung in den winzigen Arterien des Schwellkörpers vor. Wird der Speicher an verfügbarem Stickoxid über die Argininzufuhr aufgefüllt, entspannt sich die Gefäßmuskulatur und die Durchblutung des Schwellkörpers sowie die sexuelle Leistungsfähigkeit werden signifikant gesteigert. Die Wirksamkeit von Arginin bei erektiler Dysfunktion ist durch unterschiedliche klinischen Studien belegt und die therapeutische Anwendung etabliert.

Einsatz bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Liegt ausreichend verfügbares Stickoxid in der Gefäßwand vor, weiten sich die Gefäße, der Blutfluss und die Sauerstoffversorgung des Herzens werden verbessert, erhöhter Blutdruckdruck nimmt ab, das Gefäßendothel (Gefäßinnenwand) wird geschützt und das Verklumpen der Blutplättchen (Thrombozytenbildung) wird verhindert. Arginin hat darüber hinaus eine senkende Wirkung auf den Blutfettspiegel und verhindert die Entstehung arteriosklerotischer Prozesse.

Weitere wissenschaftliche Veröffentlichungen: 1. Bode-Boger S. et al.: Oral L-arginine improves endothelial function in healthy individuals older than 70 years . Vasc Med . 8:77-81 (2003). 2. Blum A. et al.: Oral L-arginine in patients with coronary artery disease on medical management . Circulation ;101:2160-2164 (2000). 3. Brandes R. et al.: L-arginine supplementation in hypercholesterolemic rabbits normalizes leukocyte adhesion to non-endothelial matrix. Life Sci. 66:1519-1524 (2000). 4. Chen J. et al.: Effect of oral administration of high-dose nitric oxide donor L-arginine in men with organic erectile dysfunction: results of a double-blind, randomized, placebo-controlled study BJU Int . 83:269-273 (1999). 5. Ceremuzynski L .: Effect of supplemental oral L-arginine on exercise capacity in patients with stable angina pectoris . Am J Cardiol . 80:331-333 (1997). 6. Klotz T. et al.: Effectiveness of oral L-arginine in first-line treatment of erectile dysfunction in a controlled crossover study. Urol Int . 63:220-223 (1999). 7. Kiziltepe U. et al.: Efficiency of L-arginine enriched cardioplegia and non-cardioplegic reperfusion in ischemic hearts . Int J Cardiol. 97:93-100 (2004). 8.Lecleire S, et al.: Modulation of nitric oxide and cytokines production by L-arginine in human gut mucosa. Clin Nutr. 24:353-359 (2005). 9. Lekakis J. et al.: Oral L-arginine improves endothelial dysfunction in patients with essential hypertension. Int J Cardiol . 2002;86:317-323.